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In der Welt des Rechts dominieren die Veränderungen. So wird nicht nur jeden Monat eine Fülle von Gesetzen neu verabschiedet, sondern auch Recht gesprochen, das mitunter verbindlich für künftige Entscheidungen ist.

Die Kanzlei Gätcke versteht sich als umfassender Dienstleister und legt Wert darauf, ihre Mandanten mit den für sie relevanten Informationen zu versorgen. So finden Sie daher im Folgenden sowohl aktuelle Informationen aus Wirtschaft, Steuern & Recht als auch Fachspezifisches zum Insolvenzrecht.  

Unterhaltsleistungen auch bei mehrjähriger Steuernachzahlung abziehbar

27.07.2016 | Unterhaltsleistungen sind auch bei einer Steuernachzahlung für einen mehrjährigen Zeitraum als außergewöhnliche Belastung abziehbar, wie der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 28. April 2016 entschieden hat.


Änderungen bei Hartz-IV-Verfahren und Insolvenzrecht

09.07.2016 | Der Bundesrat hat am 8. Juli 2016 Vereinfachungen bei der Bearbeitung von Hartz-IV-Anträgen zugestimmt. Zusätzlich enthält das Gesetz eine Änderung im Insolvenzrecht.


Überschuldung häufig durch unplan­bare Änderungen der Lebens­umstände

02.07.2016 | Für fast jede fünfte Person, die im Jahr 2015 eine Beratung in einer der 1.400 deutschen Schuldnerberatungsstellen begonnen hatte, war der Verlust des Arbeitsplatzes der Hauptauslöser für die Überschuldungssituation. Dies geht aus einer Mitteilung des Statistischen Bundesamts hervor.


Zur Ausgleichs- und Abzugsbeschränkung für Verluste aus betrieblichen Termingeschäften

29.06.2016 | Die einkommensteuerrechtliche Ausgleichs- und Abzugsbeschränkung für Verluste aus betrieblichen Termingeschäften ist grundsätzlich verfassungsgemäß. Wie der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden hat, gilt dies zumindest dann, wenn derartige Verluste noch mit späteren Gewinnen aus entsprechenden Geschäften verrechnet werden können.


Doppelte Gebührenentstehung bei verbindlicher Auskunft

22.06.2016 | Beantragen sowohl Organträger als auch Organgesellschaft beim Finanzamt eine verbindliche Auskunft über den gleichen Sachverhalt, müssen beide Antragsteller die volle Auskunftsgebühr entrichten, wie der Bundesfinanzhof (BFH) zu einer ertragsteuerlichen Organschaft entschieden hat.