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In der Welt des Rechts dominieren die Veränderungen. So wird nicht nur jeden Monat eine Fülle von Gesetzen neu verabschiedet, sondern auch Recht gesprochen, das mitunter verbindlich für künftige Entscheidungen ist.

Die Kanzlei Gätcke versteht sich als umfassender Dienstleister und legt Wert darauf, ihre Mandanten mit den für sie relevanten Informationen zu versorgen. So finden Sie daher im Folgenden sowohl aktuelle Informationen aus Wirtschaft, Steuern & Recht als auch Fachspezifisches zum Insolvenzrecht.  

Keine Subventionen für insolvente Antragsteller

08.12.2016 | Eine Behörde darf jemandem versagen, sich für eine Förderung mit öffentlichen Mitteln zu bewerben, wenn über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist.


Unternehmen sehen Insolvenzverfahren als 2. Chance

29.11.2016 | 67 Prozent der Unternehmen sehen das Eigenverwaltungs- und Schutzschirmverfahren als eine wichtige Hilfe bei der Krisenbewältigung. Zu diesem Ergebnis kam eine Befragung der Creditreform Wirtschaftsforschung, des Deutschen Instituts für angewandtes Insolvenzrecht (DIAI) und des Bundesverbandes ESUG und Sanierung (BV ESUG).


EU: Neue Insolvenzregeln sollen Unternehmen frühzeitig helfen

22.11.2016 | Die Europäische Kommission hat am 22.11.2016 zum ersten Mal ein europäisches Maßnahmenpaket zu Unternehmensinsolvenzen vorgelegt. Die Initiative soll Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten gestatten, frühzeitig Umstrukturierungen vorzunehmen, um eine Insolvenz und die Entlassung von Mitarbeitern zu vermeiden.


Bundesrat für mehr Transparenz im Kleingedruckten

21.11.2016 | Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sollen verbraucherfreundlicher werden. Der Bundesrat hat hierzu am 4. November 2016 eine Entschließung beschlossen.


Restschuldbefreiung wirkt auf das Jahr der Betriebsaufgabe zurück

15.11.2016 | Das Finanzgericht (FG) Münster hat - entgegen der Verwaltungsanweisung - entschieden, dass eine durch die Restschuldbefreiung entstehende Gewinnerhöhung nicht im Jahr der Erteilung der Restschuldbefreiung zu berücksichtigen ist, sondern steuerlich auf das Jahr der Betriebsaufgabe zurückwirkt.