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In der Welt des Rechts dominieren die Veränderungen. So wird nicht nur jeden Monat eine Fülle von Gesetzen neu verabschiedet, sondern auch Recht gesprochen, das mitunter verbindlich für künftige Entscheidungen ist.

Die Kanzlei Gätcke versteht sich als umfassender Dienstleister und legt Wert darauf, ihre Mandanten mit den für sie relevanten Informationen zu versorgen. So finden Sie daher im Folgenden sowohl aktuelle Informationen aus Wirtschaft, Steuern & Recht als auch Fachspezifisches zum Insolvenzrecht.  

Zur Ausgleichs- und Abzugsbeschränkung für Verluste aus betrieblichen Termingeschäften

29.06.2016 | Die einkommensteuerrechtliche Ausgleichs- und Abzugsbeschränkung für Verluste aus betrieblichen Termingeschäften ist grundsätzlich verfassungsgemäß. Wie der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden hat, gilt dies zumindest dann, wenn derartige Verluste noch mit späteren Gewinnen aus entsprechenden Geschäften verrechnet werden können.


Doppelte Gebührenentstehung bei verbindlicher Auskunft

22.06.2016 | Beantragen sowohl Organträger als auch Organgesellschaft beim Finanzamt eine verbindliche Auskunft über den gleichen Sachverhalt, müssen beide Antragsteller die volle Auskunftsgebühr entrichten, wie der Bundesfinanzhof (BFH) zu einer ertragsteuerlichen Organschaft entschieden hat.


Weiter weniger Privatinsolvenzen

20.06.2016 | Der Trend sinkender Privatinsolvenzen setzt sich auch zu Beginn des Jahres 2016 fort, wie die Wirtschaftsauskunftei Bürgel berichtet.


Heilung einer fehlerhaften Unterrichtung des Betriebsrats bei Massenentlassung

10.06.2016 | In einem vom Bundesarbeitsgericht (BAG) entschiedenen Fall klagte die gekündigte Mitarbeiterin eines Betriebs im Insolvenzverfahren. Sie war der Auffasssung, die Kündigung sei unwirksam, weil der Betriebsrat im Rahmen des Konsultationsverfahrens nicht vollständig unterrichtet worden sei.


Gesundheitliche Probleme häufig Aus­löser für Über­schuldung

04.06.2016 | Im Jahr 2015 stellten gesundheitliche Probleme wie Krankheit, Sucht oder Unfallfolgen für jeden siebten Klienten (13,5 Prozent) einer Schuldnerberatungsstelle den hauptsächlichen Auslöser der Überschuldungssituation dar. Dies ist ein erstes vorläufiges Ergebnis der Überschuldungsstatistik 2015 des Statistischen Bundesamts.