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In der Welt des Rechts dominieren die Veränderungen. So wird nicht nur jeden Monat eine Fülle von Gesetzen neu verabschiedet, sondern auch Recht gesprochen, das mitunter verbindlich für künftige Entscheidungen ist.

Die Kanzlei Gätcke versteht sich als umfassender Dienstleister und legt Wert darauf, ihre Mandanten mit den für sie relevanten Informationen zu versorgen. So finden Sie daher im Folgenden sowohl aktuelle Informationen aus Wirtschaft, Steuern & Recht als auch Fachspezifisches zum Insolvenzrecht.

300.000 Unternehmen mit erhöhtem Insolvenzrisiko

[18.01.2019] War zuletzt die Zahl der Insolvenzen stetig rückläufig, zeichnet sich nun eine Trendumkehr ab: So prognostiziert die Auskunftei Crifbürgel einen Anstieg der Firmeninsolvenzen in 2019.

Unternehmensinsolvenzen in Deutschland 2018

[28.12.2018] Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei creditreform weiter rückläufig. Mit 19.900 Unternehmensinsolvenzen wurde demnach 2018 der niedrigste Wert seit 1994 (18.820 Fälle) registriert. 2017 waren es 20.140 Fälle.

Neuer EU-Insolvenzrahmen kommt

[20.12.2018] Neue EU-Regeln sollen Insolvenzverfahren effizienter machen und redlichen Unternehmern eine zweite Chance ermöglichen. Künftig können Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten früher umstrukturiert werden, so dass Insolvenzen und Entlassungen so weit wie möglich vermieden werden.

Arbeitsmarkt: Änderungen und Neuregelungen 2019

[18.12.2018] Zum 1. Januar 2019 treten verschiedene Neuregelungen für den Arbeitsmarkt in Kraft, über die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) informiert. Einige wichtige Änderungen werden nachfolgend zusammengefasst.

Keine Verlustabzugsbeschränkung im Rahmen einer endgültigen Abwicklungsbesteuerung

[15.12.2018] Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf hat entschieden, dass nach Abschluss eines Insolvenzverfahrens sog. Zwischenveranlagungen aufzuheben sind und eine Verrechnung von Gewinnen und Verlusten des gesamten Liquidationszeitraumes ohne Berücksichtigung der Verlustverrechnungsbeschränkung nach der sog. Mindestbesteuerung zu erfolgen hat.